erotischegeschichte

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Diese Rubrik ist nur für Personen ab 18

Jahren geeignet.deshalb bitte ich dich wenn du keine 18 sein solltest diese Rubrik wieder zu verlassen.

Hier sind zwar "nur" die entschärften Gifs und Geschichten zu sehen. Aber laut Jugendschutzgesetz weise ich hiermit ausdrücklich darauf hin. Das diese Rubrik unter 18 Jahren nicht zu betreten ist.!!!!!

 

 

 

 

 

Der Sommer ist da und die

fleissigen Helfer haben

jetzt viel zu tun.

 

 

 

 

 

 

Ausflug auf den Parkplatz

 

 

 

Ich heiße Daniel und erzähle euch heute was ich mit meiner Frau Desiree erlebte:

 

 

Ein entspannender Kurzurlaub an der See lag hinter uns. Etwas genervt lenkte ich das Auto über die dunkle Landstrasse. Auf der Autobahn hatte es einen Unfall gegeben, doch zum Glück hatte ich das frühzeitig im Radio gehört und konnte den Stau umgehen. Der ungewollte Umweg war aber auch nicht gerade das, was ich mir unter einer schnellen Heimfahrt vorgestellt hatte. Desiree, meine Frau schlief  tief und fest auf dem Beifahrersitz und auch ich wurde langsam aber sicher müde. Vor mir lagen noch ca. eineinhalb Stunden Fahrt und die Kuschelmusik im Radio war auch nicht wirklich dazu geeignet, mich wach zu halten. Am Straßenrand wies ein Schild auf den nächsten Parkplatz hin und ich entschloss mich dazu, mir ein wenig die Beine zu vertreten und frische Luft zu schnappen. Schließlich hatte ich keine Lust am Steuer einzuschlafen. Ich fuhr etwas langsamer, um die Einfahrt auf keinen Fall zu verpassen und suchte zwischen den Bäumen, die die Strasse säumten, nach ihr. Ca. 50 m weiter konnte ich sie erkennen und ich lenkte den Wagen langsam den schotter Weg entlang. Normalerweise waren solche Parkplätze auf wenig befahrenen Strassen an einem Freitagabend wie ausgestorben, aber auf diesem war erstaunlich viel los. Auf den ersten Blick konnte ich schon 8 Autos zählen und bei näherem Hinsehen waren es noch einige mehr. Die Lampen, die in einigen Abständen aufgestellt waren, spendeten nur ein spärliches Licht und ich fuhr bis zum anderen Ende um das Auto zu parken. Desiree schlief noch immer und nur ab und an war ein leises Murmeln zu hören, das ihren Träumen entstammte.

 

 

 

So leise es nur ging stieg ich aus dem Auto und lehnte die Tür leicht an, um Desiree nicht zu wecken. Die anderen Autos parkten alle ein gutes Stück von mir entfernt. Erst dachte ich an eine Art Reisegruppe, die hier Pause machte, doch als ich mir die Autos näher anschaute, erkannte ich, das alle Autokennzeichen hatten, die aus den umliegenden Gegenden stammten. Um eine Party konnte es sich auch nicht wirklich handeln, denn ich konnte ein paar Männern draußen stehen sehen und sie schienen sehr verschiedenen Alters zu sein. Meine Neugier war nun vollends geweckt und ich schlenderte möglichst unauffällig auf die anderen zu. Je näher ich kam, desto größer wurden auch meine Augen. Gleich das erste Auto, was in meiner Nähe stand, war verdächtig am wackeln. Auf der Beifahrerseite stand ein Mann und die Bewegungen seines Arms ließen deutlich darauf schließen, was er gerade tat. Ich ging noch ein Stück weiter und sah wie eine junge Frau auf einem der Picknicktische lag und von mindestens 4 Männern umringt war. Nun konnte ich auch aus mehreren Richtungen ein leises Stöhnen vernehmen und ich wusste plötzlich, wo ich hier gelandet war. Das war einer der Parkplätze, auf denen sich die Leute trafen, um ihren Spielereien ganz öffentlich nachzukommen. Ich hatte schon ein paar Mal davon gehört und gelesen, dachte aber bisher immer, dass das nur eine Erfindung der Medien war. Jetzt wurde ich eindeutig eines besseren belehrt. Ich schaute mich dann noch ein wenig um und ging anschließend zurück zu meinem Auto, denn schließlich war Desiree ja noch dort.

 

 

 

Als ich wieder einstieg schlummerte sie noch immer. Ich musste erst einmal tief durchatmen, bevor ich losfahren konnte. Allein das Wissen, was dort geschah, hatte mich doch ziemlich heiß gemacht. Als ich wieder auf die Landstrasse fuhr, überschlugen sich meine Gedanken. Es musste schon etwas Erregendes an sich haben, andere Paare beim Sex zu beobachten und ich konnte mir auch gut vorstellen, dass andere mich und Desiree dabei beobachteten. Das würde sicherlich einen zusätzlichen Reiz erzeugen. Bloß ob meine Maus auch auf so etwas stand, wusste ich nicht. Die restliche Fahrstrecke konnte ich zügig zurücklegen und das Gesehene hatte auch jede Müdigkeit vertrieben. Vor unserer Haustür weckte ich Desiree mit einem zärtlichen Kuss. Verschlafen rekelte sie sich auf dem Autositz und sah einfach süß aus mit dem zerzausten Haar und den halbgeöffneten Augen. Ich beschloss das Gepäck erst am nächsten Tag auszupacken und ging um das Auto herum, öffnete Desiree Tür und hob sie heraus. Etwas überrascht blickte sie mich an, kicherte jedoch schon vergnügt, als ich das Auto zumachte und sie in unsere Wohnung trug. Mein Weg führte direkt ins Schlafzimmer, wo ich sie aufs Bett legte und mich gleich über sie hermachte. Desiree war von meiner „Attacke“ ziemlich überrascht, ließ sich meine Küsse und Streicheleien aber gerne gefallen. Die Nacht wurde noch ziemlich lang und als ich selig einschlummerte, dämmerte es bereits.

 

 

 

Der Parkplatz ging mir in den folgenden Tagen nicht aus dem Kopf und so kam es, dass ich mir ein einschlägiges Magazin kaufte, in dem die besten Parkplatztreffpunkte Deutschlands verzeichnet waren. Ich brauchte nicht lange suchen, bis ich allein im Umkreis von 50 km 3 solcher Plätze fand. In meinem Kopf strickte ich mir einen Plan zu Recht. Ich wollte das unbedingt einmal mit Desiree ausprobieren und nachdem ich etwas hin und her überlegt hatte, war ich mir fast sicher, dass sie auch Gefallen daran finden würde. Um ganz sicher zu gehen, wollte ich ihr das ganze allerdings noch etwas versüßen und so machte ich mich auf in die Stadt und gab nicht gerade wenig Geld für ein neues Outfit für sie aus. Ich hatte den folgenden Samstag für mein Vorhaben ausgewählt und bereitete Desiree richtig darauf vor. Gleich nach dem Aufwachen fing ich an sie zu streicheln und zu küssen, hörte aber mittendrin auf und ging duschen. So machte ich es den ganzen Tag lang weiter und Desiree wurde immer heißer. Immer wieder versuchte sie mich zu sich zu ziehen, doch ich blieb hart, obwohl es mir sehr schwer fiel. Nach dem Abendessen verschwand ich dann im Schlafzimmer und holte die Einkäufe unter dem Bett hervor. Ich rief  Desiree zu mir und als sie die ganzen Tüten auf dem Bett sah, bekam sie große Augen. Wie ein kleines Kind stürzte sie sich darauf und probierte unter Kichern und bewundernden Blicken gleich alles an. Als erstes zog sie sich den knallroten BH aus Spitze an. Er hatte kleine Kissen in den Seiten eingearbeitet und drückte ihren schönen Busen nach oben, so dass sie ein tolles Dekoltee bekam. Dann folgte der dazu passende Strapsgürtel mit den seidenen, schwarzen Strümpfen und zu guter letzt der String.

 

 

 

Natürlich hatte ich ihr nicht nur Dessous gekauft, sondern auch was passendes darüber. Als nächstes zog sie sich die kurze Jeans-Weste über. Sie war so geschnitten, das sie gerade bis zum Bauchnabel reichte und das man die Knöpfe, die oberhalb des Busens lagen, offenlassen musste. So waren ihr tolles Dekoltee und auch der BH bestens zu sehen. Dann zog sie den kurzen Jeansrock an, der durchgehend geknöpft war und ihre langen, schlanken Beine wunderbar zur Geltung brachte. Zum Schluss folgten noch die kniehohen Lederstiefel, die vorne geschnürt werden mussten. Als sie so vor mir stand, musste ich mich zusammenreißen, um nicht gleich über sie herzufallen. Ich hatte zwar geahnt, dass ihr die Sachen gut stehen würden, dachte aber nicht, dass sie so verdammt sexy darin aussieht. Mit großen Augen drehte sich Desiree immer wieder vor dem großen Spiegel hin und her und fiel mir anschließend freudig um den Hals. Mit vielen Küssen bedankte sie sich für das tolle Outfit, fragte aber auch gleich, womit sie das verdient hatte. Ich grinste nur und sagte: „Lass dich überraschen!“ Mit diesen Worten schickte ich sie ins Bad, damit sie sich noch entsprechend des Outfits stylen konnte. Mit dem Make-up sah sie noch umwerfender aus und ich konnte es kaum erwarten, sie auf dem Parkplatz vorzuzeigen. Desiree hatte natürlich immer noch keine Ahnung, was ich mit ihr vorhatte, doch sie war durch meine Behandlung während des ganzen Tages und die sexy Klamotten so angeheizt, das sie es kaum erwarten konnte, das ich mich mit ihr beschäftigte.

 

 

 

Ich nahm Desiree an die Hand und setzte sie ins Auto. Etwas verwundert sah sie mich an, doch ich glaube, sie war schon so heiß, das ihr alles egal war. Ich hatte mir einen Parkplatz ausgeguckt, an dem auch schon etwas früher was los war, so dass es noch hell war, als ich von der Strasse abbog. Genau wie der Parkplatz damals, war auch dieser von Bäumen umgeben und von der Strasse nicht einsehbar. Es standen 7 Autos in den Haltebuchten und ich parkte wieder etwas Abseits, um Desiree endlich zu erzählen, was ich vorhatte. Ich fing damit an, wie ich durch Zufall auf den Parkplatz gestoßen war und erzählte ihr auch, wie sehr mich der Gedanke erregte, das andere uns beim Sex zusahen. Desiree grinste mich nur an: „Ach, deshalb auch die sexy Klamotten!“ Ich nickte und wurde nun doch etwas nervös. Aber Desiree lächelte weiterhin und sagte mir, dass sie zwar nicht wüsste, ob es ihr Spaß machen würde, dass sie es aber auf jeden Fall ausprobieren wollte. Genauso kannte ich meine Maus, immer neugierig und außergewöhnlichen Sachen nicht gleich abgeneigt.

 

 

 

Wir berieten uns noch einen Augenblick, wie wir die Sache angehen sollten und klärten auch unsere Grenzen ab, bevor wir ausstiegen. So wie ich sehen konnte, war noch kein Auto am wackeln. Nur in der Picknickecke sah ich einige Leute beieinander sitzen. Hand in Hand schlenderten wir auf sie zu und die Männer renkten sich sofort die Hälse nach Desiree aus. Auch die Frauen hatten ein Lächeln auf dem Gesicht und begrüßten uns mit einem freundlichen „Hallo“. Während die anderen Männer genau wie ich in Alltagskleidung da saßen, waren die Frauen alle toll gestylt. Ihr Anblick brachte mein Blut schon mächtig zum kochen und ich war gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Anfangs unterhielten wir uns nur, doch irgendwann begann einer der Männer damit, den Busen seiner Freundin zu massieren. Erst machte er das durch den Stoff ihrer Bluse hindurch, doch schon bald knöpfte er die Bluse auf und es kamen wunderschöne große Brüste zum Vorschein. Die Brustwarzen standen schon hart ab und die großen Vorhöfe leuchteten rot in der Dämmerung. Die Frau genoss das sehr und schon bald war ein Stöhnen von ihr zu hören. Nachdem ein Paar den Anfang gemacht hatte, kam Bewegung in die kleine Gruppe. Wohin ich auch sah liebkosten sich die Pärchen gegenseitig und 2 Frauen küssten sich sogar, während sie von ihren Männern mit dem Mund verwöhnt wurden. Es war total heiß ihnen dabei zuzusehen. Auch Desiree war schon ziemlich erregt und nur wenige Sekunden später drängte sich ihre Zunge fordernd in meinen Mund. Ich saß auf einem der Tische und sie stand dicht vor mir. Desiree drängte ihren Körper an mich und begann ihre Brüste an mir zu reiben. Ich verstand die Aufforderung, knöpfte die knappe Weste auf und streichelte ihren Busen. Die Spitze des BHs fühlte sich gut an unter meinen Händen und ihre Brustwarzen drängten sich an die groben Maschen des Stoffs.

 

 

 

Nach kurzer Zeit tauschten wir die Plätze. Desiree lag schon halb auf dem Tisch, als ich ihren Busen freilegte und ihn mit meinen Lippen verwöhnte. Um mich herum hörte ich die anderen Stöhnen, was mich noch mehr anmachte. Meine Jeans wurde schon verdammt eng in der Leistengegend und als die erste Frau ihren Orgasmus herausschrie, konnte ich nicht anders, als mich meiner Hose zu entledigen. Desiree nahm mich gierig in sich auf und es dauerte nicht lange, bis auch wir vor Lust schrieen. Selten hatte ich meine Maus so hemmungslos erlebt. Ihr Körper zuckte auf der Tischplatte und sie bekam gar nicht genug. Als ich irgendwann erschöpft von ihr abließ, sah ich zum ersten Mal, das sich eine ganze Menge Männer um die Tische versammelt hatten. Sie hatten uns und den anderen Paaren beim Liebesspiel zugesehen und man konnte an ihren Gesichtern sehen, wie erregt sie waren. Einige verschafften sich gleich hier Erleichterung, andere behielten sich das wohl lieber für zu Hause auf. Desiree und ich zogen uns langsam wieder an und beobachteten dann noch eine Frau, die gleich von 3 Männern verwöhnt wurde. Man sah ihr an, wie geil sie das machte und Desiree wandte sich mit einem spitzbübischen Grinsen an mich: „Vielleicht probier ich das beim nächsten Mal auch!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geschah in einem Kaufhaus

 

Es war kurz vor Weihnachten und ich hatte mir einen Nachmittag frei genommen, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen .Endlich hatte ich alles zusammen, so wie ich es mir gedacht hatte. Ich war schneller fertig geworden als ich dachte und so beschloss ich, als besondere Überraschung für meinen Freund, mir ein paar tolle rote Dessous zu kaufen, mit denen ich ihn am Heiligabend mal so richtig einheizen wollte. Also schaute ich in der Dessousabteilung eines großen Kaufhauses nach dem geeigneten roten Teil, das schon echt sexy aussehen sollte. Während ich mich durch diverse Ständer durcharbeitete, fiel mir auf, dass mich ein junger Mann die ganze Zeit beobachtete. Sollte das etwa ein Kaufhausdetektiv sein, der dachte ich wollte etwas klauen?? Ich ging auf ihn zu und fragte ihn, warum er mich beobachten würde, ich suche nur etwas Bestimmtes und würde nichts klauen. Er fing an zu lachen und entschuldigte sich für sein auffälliges Beobachten , nein er war kein Kaufhausdetektiv , er suchte nur etwas für seine Schwester zu Weihnachten , und da er nicht gerade viel Erfahrung in solchen Einkäufen hatte , wollte er schauen , worauf ich so stehen würde. Seine Schwester wünschte sich gerne etwas, worin sie ihren Freund überraschen könnte, aber da sie keine Zeit hatte, sich etwas bis Weihnachten zu kaufen, hatte sie ihn losgeschickt. Also hatten noch mehr Leute die gleiche Idee wie ich gehabt, um ihren Liebsten unterm Tannenbaum zu überraschen, dachte ich so bei mir.

 

Der Typ war eigentlich ganz nett, etwas schüchtern vielleicht, und daher bot ich ihm meine Hilfe an, etwas für seine Schwester auszusuchen. Die Größe hatte sie ihm zum Glück aufgeschrieben, es war die gleiche wie meine. Nach kürzester Zeit hatten wir etwas für sie und für mich gefunden , und ich wollte mich von ihm verabschieden , um meins in der Kabine einmal anzuprobieren .Er fragte mich , ob ich das für seine Schwester auch einmal anprobieren könnte , damit er ganz sicher sein kann , dass es passt .Irgendwie niedlich , wie er das fragte , er wurde vor Verlegenheit ganz rot . Ich stimmte lachend ein und wir gingen zu den Kabinen. Um diese Uhrzeit war hier nicht mehr viel los , die Kabinen waren alle frei .Also schnappte ich mir eine , wo ein Stuhl vor stand , damit er warten konnte . Zuerst zog ich natürlich das für seine Schwester an, es passte gut und sah auch echt toll aus. ich zog den Vorhang zur Seite, damit er mich sehen konnte. Ob andere Leute noch da waren, interessierte mich nicht, denn bei meiner Figur brauchte ich mich nicht zu verstecken.

 

Er sah mich an und schnappte sichtlich nach Luft. Es schien ihm zu gefallen. Ich hatte das Gefühl, er fraß mich mit seinem Blick auf. Er bestätigte mir stotternd, das es super aussehen würde, wobei ich aber nicht genau wusste ob er nun das Dessous oder mich darin meinte. Ich sagte ihm, dass ich nun noch das andere anziehen würde, ob er mir dazu auch seine Meinung sagen würde, denn damit wollte ich schließlich meinen Freund heiß machen, und da war schon etwas mehr nötig. Unser Liebesleben hatte die letzte Zeit etwas gelitten, und ich wollte damit das Feuer wieder aufflackern lassen. Natürlich würde er das machen, wo ich ihm so sehr geholfen hatte. Also ging ich in die Kabine zurück, zog zuerst den String aus und wollte den BH ausziehen. Ich weiß nicht woran es lag, aber ich bekam den Verschluss nicht auf .

 

 

Ich steckte meinen Kopf durch den Vorhang und fragte ihn, ob er mal eben reinkommen könnte, ich bekäme den BH nicht auf. Mit hochrotem Kopf kam er rein zu mir in die Kabine. Als er bemerkte dass ich kein Höschen trug, war es zum umdrehen zu spät. Mit zitternden Fingern nestelte er am Verschluss, aber da er in einer dunklen Ecke stand, konnte er schlecht sehen. Ich drehte mich etwas mit ihm in der Kabine, und bedingt durch die Enge dort, merkte ich, dass er sichtlich erregt durch diese Situation wurde.

 

Nun konnte er besser sehen und der Verschluss war schnell geöffnet. Ich drehte mich zu ihm um, er stand an der Kabinenrückwand. Verlegen schaute er mir immer wieder auf meine Brüste. Ich nahm seine Hände und führe sie zu meinen Hüften, schlang gleichzeitig meine Arme um seinen Hals und zog ihn zu mir heran. Zärtlich küsste ich ihn, und er erwiderte meinen Kuss, erst zart, dann immer leidenschaftlicher. Seine Hände wanderten über meiner Körper, streichelten meine Brustwarzen, die vor Erregung schon hart hervorstachen. Ich zog ihm so nach und nach seine Jacke und die anderen Kleidungsstücke aus, während wir uns immer leidenschaftlicher küssten und seine Hände mich immer weiter liebkosten.

 

Beim öffnen der Hose hatte ich Probleme mit dem Reißverschluss, er klemmte. Ich ging in die Hocke und bekam das störende Stück Stoff heraus, so dass er sich ganz öffnen ließ und mir sofort sein großer, heißer Ständer entgegen sprang. Er stand genau vor meinem Mund, und so schnappten sich meine gierigen Lippen seinen Ständer und bearbeiteten ihn zusammen mit meiner Zunge, bis ich ein tiefes Stöhnen vernahm. Ich ließ von ihm ab und schnell drehte er mich um und rieb seinen harten Ständer an meinem Hintern. Ich stand mit gespreizten Beinen da und hielt mich an der Kabinenwand fest, um nicht umzufallen, als er mir seinen Ständer immer tiefer in meine Muschi schob. Tief und fest stieß er immer wieder zu, und er machte das wirklich gut. Wie sagt man immer: Stille Wasser sind tief. Und er stieß wirklich sehr tief, nach ein paar kräftigen Stößen kamen wir fast gleichzeitig.

 

Auf einmal wurde es merklich dunkler um uns herum und eine Lautsprecherstimme sagte, dass das Kaufhaus nun schließen würde und die Kunden gebeten werden, zum Ausgang zu gehen. Wir hatten völlig die Zeit vergessen, also zogen wir uns hastig an und gingen nun beide mit hochrotem Kopf an der Verkäuferin vorbei zur Kasse. Das Teil für seine Schwester mussten wir nun unbedingt mitnehmen, das Teil, das ich mir für meinen Freund ausgesucht hatte, ließ ich dort. Denn aus dem Quicki in der Umkleidekabine wurden noch viele schöne Stunden. Meinem Freund gab ich noch vorm Weihnachtsfest den Laufpass und bin seitdem mit meiner schüchternen Kaufhauseroberung zusammen.

 

Und Dessous kaufen wir von nun an immer zusammen.....

 

 

 

 

 

 

 

An seinem freien Tag

 

 

An einem Mittwoch hatte ich meinen freien Tag, darauf hatte ich mich schon lange gefreut. Den Abend vorher ging ich ziemlich spät ins Bett und konnte nicht einschlafen. So nahm ich mir ein gutes Buch zur Hand. Ich griff zur Seite und bekam zufällig ein erotisches Buch zufassen was mir immer gut gefallen hat wenn ich mir etwas Spaß verschaffen wollte. Leider kannte ich fast alle guten Stellen auswendig und so beschloss ich mich am nächsten Tag auf den Weg nach etwas Neuem zu machen. Nun für heute musste es genügen......

Langsam glitt meine Hand unter die Bettdecke und ich fing an mich zu berühren, meine Finger fanden ihren Weg fast von alleine, denn wie ich mir einen guten Abgang verschaffen konnte wusste ich nur zu gut. Ich befeuchtete meinen Finger und schob ihn langsam herunter zu meinem Lustzentrum und dann begann ich es zu umkreisen und auf und ab zu fahren. In dem Buch blätterte ich bis zu der Stelle vor wo die schöne Blonde damit beschäftigt war ihrer Freundin mit einem Handtuch die Brüste abzureiben nach dem anstrengenden Squash-Spiel. Nachdem sie dies erfolgreich beendet hatte standen die Brustwarzen der Freundin ab und sie begann damit, sie zärtlich mit der Zungenspitze zu umkreisen, was seine Wirkung nicht verfehlte....

Beide Frauen standen an der Wand und nun fanden ihre Zungen sich in einem zärtlichen Kuss. Meine Gedanken schweiften kurz von der Geschichte ab und ich stellte mir vor, dass ich so ein Erlebnis auch gerne mal erleben möchte. Ich hatte vorher noch nie Sex mit einer Frau gehabt aber ich konnte mir sehr gut vorstellen es einmal zu erleben, doch wo sollte man eine Frau kennen lernen die meine Wünsche teilen wollte?? Für heute musste ich mein Spiel alleine fortsetzen aber vielleicht ergab sich eines Tages mal die Gelegenheit etwas neues zu erleben. Inzwischen hatten meine Hände ihre Arbeit gut vorangetrieben, langsam lies ich meinen Finger vor und zurück gleiten, manchmal tief hineinfahren in die feuchte Höhle, mmmhhh wie schön wäre jetzt eine Zunge an meinem Kitzler... Das würde sich bestimmt köstlich anfühlen auf der glatt rasierten Haut. Ich war schon ganz feucht zwischen den Beinen und es würde nicht lange dauern, dann.......

In der Geschichte hatten sich die beiden Frauen auf den Boden niedersinken lassen, sie gaben sich den Zärtlichkeiten hin und die Blonde wurde von ihrer Freundin mit der Zunge verwöhnt. Zusammen mit meinen beiden Schönen bekam ich einen wunderbaren Orgasmus doch erfüllte er mich nicht so sehr wie ein echtes Live-Erlebnis. Ich wollte unbedingt einmal selbst von einer Frauenhand verwöhnt werden, das war mein letzter Gedanke und ich schlief traumlos ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich sehr früh, begab mich in die Küche und kochte einen leckeren Kaffee. Danach nahm ich eine Dusche und begann damit meine Rasur zu erneuern, dabei musste ich an den gestrigen Abend denken und ich nahm die Dusche um mir damit erneut Freude zu bereiten. Irgendwie wurde ich immer nervöser und je mehr ich mich befriedigte umso größer wurde mein Verlangen. Es dauerte auch nicht lange bis ich mich erschöpft auf dem Boden der Dusche niederließ um meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Aber nun musste ich mich beeilen wenn ich meine Einkäufe in Ruhe erledigen wollte. Es war ein schöner warmer sonniger Tag und so beschloss ich heute etwas mutig zu sein und nur mit einem kurzen Röckchen und einem T-Shirt bekleidet in die Stadt zu gehen, denn es macht mir Freude unter meinen Sachen nackt zu sein und meine Haut zu spüren.

Weil ich meistens einen bestimmten Laden aufsuche, wenn ich ein gutes Buch suche, begab ich mich direkt dorthin, denn es würde bestimmt eine Weile dauern bis ich das Richtige gefunden hatte. Ich durchstöberte die Regale und war völlig versunken. Die Leute um mich herum nahm ich kaum wahr und somit entging es mir wohl auch das ich beobachtet wurde...das sollte ich erst viel später erfahren. Endlich glaubte ich das richtige Buch gefunden zu haben, aber ich musste noch etwas darin herumschmökern um sicher zu sein. Als ich die Seiten überflog merkte ich wie ich erneut feucht wurde, denn die Geschichte faszinierte mich sofort und ich konnte mich nicht davon lösen. Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter und ich war wie erstarrt. Ich hob meinen Blick und sah in ein paar wunderschöne blaue Augen, ein liebliches Gesicht, das mich anlächelte. Die Stimme der Frau war leise und heiser und sie fragte mich ob das Buch vielleicht auch etwas für sie sein könnte. Wie sollte ich das wissen dachte ich gerade, da nahm sie mir das Buch mit einer anmutigen Bewegung aus der Hand und begann darin zu lesen. Ich beobachtete sie neugierig und versuchte in ihren Augen zu lesen ob sie vielleicht schockiert wäre, denn ich fühlte mich ertappt.....

Nach einem Weilchen meinte sie, dass man wohl das Buch ruhig kaufen könnte, denn sie hätte Gefallen daran. Wow das war echt zuviel für mich, aber ich musste mich beherrschen um mir nichts anmerken zu lassen. Wir lächelten uns wie zwei Verschwörerinnen an und wussten, dass wir uns wortlos verstanden.

- - -

Sie meinte dann, dass sie eigentlich einen anderen Grund hatte hierher zu kommen und ich fragte, was es denn für ein Anlass sei, der sie hierher geführt hatte. Dann erzählte sie mir, dass man hier auch gut Dessous kaufen könnte und sie unbedingt etwas neues brauchte. Sie fragte mich, ob ich ihr nicht Gesellschaft leisten wollte bei ihren Einkäufen, denn sie wäre immer so unschlüssig. Und ob ich das wollte, denn sie war sehr nett. Also begaben wir uns in die Wäscheabteilung und betrachteten die vollen Ständer mit den schönen Sachen, die Frauen Freude machen. Sie wählte drei schöne Teile aus und ich tat es ihr gleich. Damit schlenderten wir zu einer Kabine und es war keine Frage, dass wir nur eine Kabine brauchten. Die Verkäuferin betrachtete uns neugierig, sagte aber nichts. Wir schlossen den weichen Vorhang hinter uns und sie drehte sich langsam zu mir um. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte vor Aufregung nicht sprechen. Ihr Gesicht war direkt vor meinem und ich sah das Blitzen in ihren blauen Augen. Sie neigte sich etwas zu mir vor und wir begannen uns zärtlich zu küssen. So weiche Lippen hatte ich noch nie gespürt und ich war atemlos. Langsam schob sich ihre Zunge in meinen Mund und ich schmeckte ihren herrlichen Atem. Nun wurde ich mutiger und tat es ihr gleich. Als sich unsere Hände berührten hatte ich das Gefühl, dass Stromstöße durch meinen Körper fahren. Sie nahm meine Hände und schob sie langsam an ihrem Körper entlang. Plötzlich hatte ich ihre steifen Brustwarzen unter meinen Händen und das machte mich wahnsinnig geil. Nachdem sie sicher war, dass ich nun wusste wie ich verwöhnen konnte begann sie mit ihren Händen an meinem Körper herunter zu streichen und tastete sich dann an meinen Schenkeln wieder herauf. Sie schob langsam meinen kurzen Rock herauf und umfasste beide Pobacken. Wir küssten uns die ganze Zeit und ich merkte wie ihr Atem schneller wurde. Ich öffnete mit meinen Händen ihre seidige Bluse, unter der ich die harten Nippel spürte, um die weiche Haut zu berühren. Nun etwas mutiger und angespornt durch Ihre Geilheit lies ich meine Lippen zu ihrem Hals wandern und dann tiefer bis zu diesen herrlichen Knospen. Mit der Zungenspitze umkreiste ich sie und dann fing ich zart an zu saugen und sie konnte nicht anders und begann leise an zu stöhnen.

Plötzlich hörten wir hinter uns ein Geräusch, ein leises Knistern des Vorhangs, aber wir wollten nicht von unserem Spiel ablassen und einen Moment später berührten uns zwei weitere Hände. Erstaunt und neugierig schauten wir nun doch auf und sahen in ein weiteres Augenpaar, dunkelbraun und groß. Die kleine Verkäuferin hatte sich zu uns gesellt. Wir schauten sie an, aber dann fanden unsere Hände wieder ihren Weg zu unseren Körpern. Die Kleine tat es uns nun gleich und sechs Hände wanderten über fremde Haut. Während die Blonde nun meine Brustwarzen verwöhnte, ließ sich die Braune auf den Boden. Sie schob meinen Rock, der sowieso schon oben war ganz über meine Hüfte und versenkte ihr Gesicht zwischen meine Schenkel, die bestimmt schon feucht glänzten. Langsam schob sie ihren Zug weit vor und berührte meinen Kitzler. Ich riskierte einen Blick und sah, dass ihre Hand zwischen den Beinen der Blonden verschwunden war. Das war gut, soooo gut. Während wir uns weiter küssten und unsere Hände über unsere Brustwarzen strichen verwöhnte uns die Braune abwechselnd mit Händen und Zunge, die ihre Arbeit gut machten. Unser Atem wurde schneller und die Küsse heißer. Ich merkte wie ich langsam aber sicher auf einen wahnsinnigen Orgasmus zusteuerte. Plötzlich stand die Braune auf und verließ die Kabine. Ich war aber auch irgendwie nicht traurig, denn unser Spiel zu zweit zu beenden hatte auch etwas Reizvolles. Ich wollte es noch nicht beenden, also fasste ich Mut und lies mich langsam hernieder, um nun mit meiner Zunge die Arbeit der Braunen fortzuführen. Meine Hände umfassten die Ränder des kleinen zarten Slips und zogen ihn langsam herab. Ein wundervoller Pfirsichgeruch umnebelte meine Gedanken und ich war wie berauscht davon. Meine süße Freundin war wie ich ganz blank rasiert und so konnte ich meine Zunge in die feuchte Höhle gleiten lassen. Ihre Hände lagen auf meinem Kopf und drückten mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge fand ihren Rhythmus, ich schleckte und schmeckte ihren Saft der so süß wie Honig war.

Ich merkte wie sie zu zittern begann und leise Schluchzer aus ihrer Kehle schlüpften. Aber ich erlöste sie noch nicht und immer wenn ihr Atem schneller wurde, umkreiste ich ganz sachte die Stelle mit dem Lustknopf. Plötzlich aber fing sie an zu zittern und es war nicht schwer zu merken, dass ihr Orgasmus nahte, also gab ich ihr alles, lies meinen nassen Finger in ihre feuchte Höhle gleiten und bearbeitete mit meiner Zunge ihren prallen Kitzler, bis sie sich zuckend in mein Haar krallte. Nach einem Moment der Ruhe zog sie mich nach oben, um dann sofort zu mir herab zu tauchen auch mir die verdiente Erlösung zu beschaffen. Ihre weichen Lippen saugten meinen Kitzler in ihren Mund, ihre Zunge trommelte kleine leichte Schläge auf ihn, das war ein herrliches Gefühl, viel schöner als in meinen wildesten Träumen und ich überlies mich dieser phantastischen Frau, die mir endlich meinen sehnlichsten Wunsch erfüllte. Lustwellen durchströmten meinen heißen Körper, der sich nach Erlösung sehnte. Meiner Kehle entronnen erstickte Laute und ganz langsam kam auch ich meinem Höhepunkt näher. Er erwischte mich unvorbereitet und heftig. Lichtblitze zuckten vor meinen Augen und meine Beine versagten ihren Dienst. Ich ließ mich herabsinken zu meiner blonden Verführerin und küsste ihre wahnsinnigen Lippen, wir verschmelzen in einem unendlich langen Kuss.

Als wir schließlich die Welt um uns herum wieder wahrnahmen, sagte sie mir ganz leise, dass es für sie ein super Erlebnis gewesen ist und dass wir dieses herrliche Spiel gerne mal wiederholen sollten. Ich stimmte ihr zu und noch heute, nach 2 Jahren denken wir gerne an unsere erste Begegnung zurück, die uns so unvorbereitet getroffen hat, denn das war der Beginn einer wunderschönen Freundschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünschte das würde mir mal passieren

 

Die Augen verbunden! Ich liege auf einem Tisch. Der Raum ist warm... und still. Durch die angenehme Wärme beginne ich zu dösen und fühle aber gleichzeitig eine Erregung und ein angenehmes Kribbeln. Plötzlich Stimmen vor einer Tür, die sich dann öffnet. Schritte... eine Gruppe von Personen nähert sich.
"Schön!"...mehr sagt der erste Mann nicht, legt dafür aber seinen halbsteifen Ständer in meinen halb geöffneten Mund. Erschreckt gurgele ich, Sonja, als ich erkenne, was hier passiert und was da zwischen meine Lippen geschoben wird. Nach dem kurzen Schock erregt mich nun der Gedanke aber doch und zaghaft beginne ich meine Zunge zu bewegen. Doch kaum ist der Kerl angewachsen, verlässt er meinen Mund wieder.
Nanu? Was ?
Ich soll nicht lange Zeit zum Grübeln haben, denn kaum, dass der eine Ständer aus meinem Mund verschwunden ist, drängt sich schon ein neuer herein, als würden die Männer Schlange stehen. Dieses Spiel wiederholt sich. Aber immer, wenn es anfängt Spaß zu machen, als ich an der Zunge spüre, wie die Lanzen größer und härter werden, ziehen sie sich wieder zurück.
Nach dem dritten, oder vierten verliere ich die Lust, zumal ich nicht verstehe, was das alles soll. Aber niemand fragt mich, ob ich Lust dazu habe. Erst später werde ich erfahren, dass diesen Abend 5 Männer in meinem Mund waren.
Stille... Nachdem die vielen Personen den Raum verlassen haben, warte ich wieder. Jemand hat einmal
gesagt, dass Warten ein wesentlicher Aspekt im Spiel von Demut und Herrschaft ist. Wer wartet, kann allein nicht weiter, ist auf etwas angewiesen, das von woanders kommt. Warten zermürbt, erzieht.
Geräusche... eine größere Personengruppe betritt den Raum - Hände an meinem Körper, die mich frech und schamlos betatschen. Schlanke, zarte... aber auch, große Hände. Vor Erregung zitternd muss ich Kommentare zu meinen körperlichen Vor- und Nachteilen über mich ergehen lassen, und bin nun dankbar, dass ich diese Maske trage. Ihnen jetzt in die Augen sehen zu müssen, wäre unerträglich.
Da schiebt sich wieder ein pochender Spieß in meinen einladend aufgerissenen Mund. Er schmeckt lecker und beginnt unter meiner intensiven Zungenmassage zu wachsen. Ja, genau das ist es, was ich erleben will, einfach schamlos benutzt werden! Im Hintergrund hört ich die anderen Personen reden
, aber verstehe nicht was und es ist mir auch egal.
Im Gegenteil, davon erregt, wie die Leute über mich sprechen, wie von einem Gegenstand, lässt meinen Geist langsam in den Hintergrund treten. Nun will mein Körper nur noch etwas anfassen, etwas lutschen, etwas spüren, gefickt werden... es muss etwas passieren, ich will endlich kommen!
Als eine Hand meine nasse Höhle befühlt, stöhne ich vor Lust.
"Die Kleine ist geil! Und sie ist schon ganz nass" höre ich eine Frauenstimme sagen und dann bemerke ich sehr viele Hände auf meinem Körper.
Einerseits würde ich am liebsten im Erdboden versinken, andererseits genieße ich die Lanze, die immer schneller in meinen Mund stößt. Mit der Zunge versuche ich meinen Rachen zu schützen, kann
aber nicht mehr verhindern, dass der zuckende Pfahl schließlich sein Sperma in mein Gesicht spritzt. Der Geschmack des fremden Spermas geilt mich noch mehr auf und ich schmecke es, während eine heiße Welle der Lust durch meinen erregten Leib rauscht.

 Als er sich zurückzieht, nimmt sogleich ein neuer Pfahl seinen Platz in meinem Mund ein.
Aber diesmal bleibt es nicht dabei. Ich spüre, wie von hinten meine Backen gepackt werden, die von jemandem kräftig durchgeknetet werden. Langsam krabbeln Finger auf meine süchtige Schnecke zu, nähern sich Zentimeter weise und ich kann es kaum noch erwarten.
Oh, die Fingerspitzen erreichen meine feuchten Lippen. Längst bin ich nass und bereit. Die Männer, oder auch Frauen, die mich benutzen, wechseln. Jetzt, ja, bohrt sich ein Finger in meine Höhle. Meine Gedanken spielen verrückt und ich will nun doch endlich von hinten genommen werden! Ja, jetzt möchte ich auch zum lang ersehnten Orgasmus kommen!
Aber leider hört die Hand auf, an meiner lechzenden Schnecke zu spielen. Am liebsten würde ich sie anbrüllen weiterzumachen, doch ein weiterer lüsterner Speer schiebt sich in meinen Mund. Langsam werde ich gierig, lasse meinen Frust an dem Spieß in meinem Mund aus, den ich mit flinken Zungenschlägen schnell an den Rand des Wahnsinns treibe. Ich höre das Keuchen seines Besitzers, werde noch verrückter und ratsche mit den Zähnen über die nackte Eichel.
In mir kocht alles, doch ich will mich für das Hinhalten rächen, werde noch schneller und spüre, wie die Lanze schon nach kurzer Zeit verräterisch zwischen meinen Lippen zuckt. Gleich darauf spritzt mir die nächste Ladung in den Mund und ich schlucke es, sauge weiter und höre das gequälte Hecheln des Mannes, der nun gewaltsam sein zuckendes Fleisch aus meinem Mund zieht.
Unterdessen spüre ich wieder einen Finger an meiner triefenden Höhle und das ist das, was ich schon
immer wollte. Von allen Seiten verwöhnt werden und verwöhnen. Mit allem genießen, was ich habe.
Doch wieder erfolgt ein Abbruch und so langsam kann ich es nicht mehr aushalten.
Was ist das, etwas Neues?
Helfende Hände begleiten mich zu einem Stuhl. Jemand steht vor mir und hält mich an den Haaren fest. Der Duft einer Frau, ja, so duftet nur eine Frau. Eine warme Schnecke senkt sich an meinen Mund. Mit dem Hintern rutsche ich ein wenig nach vorne, um besser an die rasierte Schnecke zu kommen. Ja, eine
rasierte Schnecke will nun von mir geleckt werden und ich sauge und lutsche.
Da ich mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl liege, scheine ich zu verlockend zu wirken, denn ich spüre sich nährende Berührungen an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Tatsächlich, eine samtige Zunge windet sich durch meine Schamlippen und bohrt sich lüstern in meine Nässe. In diesem Augenblick hätte ich schreien können.
Doch die Zunge verschwindet wieder, ich bin enttäuscht, sauge nun noch fester an dem Kitzler, der sich gierig gegen meine Zunge drängt, doch genau in diesem Moment, presst sich eine gierige Lanze in meine vor Lust schmatzende Höhle und beginnt mich ohne Vorwarnung tief und fest zu nehmen.
Es gibt kein Halten mehr, denn schon zu lange halten sie mich hin. Meine Zunge steche in ihre gierige Sucht zwischen die, über mir anschwellenden Schamlippen. Ich höre das Wimmern der Frau, sauge mich wohl in meiner unbändigen Gier schmerzhaft fest und im gleichen Augenblick kommt es mir und ihr und wir stöhnen gemeinsam unsere aufgestaute Sucht heraus.

 Wilde Beben erfassen mich und diese  grausame Lanze in mir hört nicht auf, treibt mich noch weiter, so weit, dass die Frau über mir vor Lust schreit.
Danach bin ich fix und fertig und man führt mich zu einer Liege.
Ich weiß es nicht, wie lange ich da liege, bin aber für jede Minute dankbar. Meine Augenmaske wird mir abgenommen.
Vor mir steht eine ältere Frau, die sehr heiß aussieht, trotz ihres Alters. Ich schätze sie auf ca. fünfzig Jahre. Sie hat aber eine solch erotische Ausstrahlung, dass ich sie einfach nur anlächele. Diese unbekannte Frau erwidert mein Lächeln, nimmt mich in die Arme und wir beginnen uns zu küssen. Dabei legt sie ihre Hände auf meinen Hintern und drückt meinen Unterleib fester an ihren!
Dann flüsterte sie mir ins Ohr:
"Du warst ein braves Mädchen, Sonja. Möchtest du noch mehr erleben?"
Durch die heißen Küsse und den Gedanken noch mehr zu erleben, werde ich schon wieder ganz nass und kribbelig, so dass ich nur ja sagen kann.
"Komm mit mir! Springe schnell in die Badewanne und danach ziehen wir dir etwas Heißes an."
Nur zu gerne folge ich ihr und lege mich wohlig ausstreckend in die schon vorbereitete Wanne. Nun betrachte ich die Frau genauer. Sie ist sehr sexy gekleidet, dieser enge kurze Rock und die hohen
Schuhe bringen ihre langen Beine sehr gut zur Geltung. Dazu noch das enge Top, welches ihre großen Brüste noch zusätzlich betont.
Während ich mich in dem warmen Wasser aale, richtet sie vor dem Spiegel ihr Make - Up, und muss wohl bemerkt haben, dass ich sie von oben bis unten mustere, denn lächelnd kommt sie auf mich zu und bleibt vor der Wanne stehen.
"Weißt du eigentlich, dass du mir vorhin meine Perle geleckt hast" und dabei zieht sie ihren Rock immer höher, so dass ich ihre blank rasierte Schnecke sehen kann.
Schmunzelnd fährt sie sich mit einer Hand darüber und zeigt mir so, dass es ihr gefallen haben muss. Nun werde ich doch verlegen und sie merkt es.
"Komm, schließe deine Augen und gib mir deine Hand."
Bereitwillig folge ich ihrem Wunsch, reiche ihr meine Hand, die sie langsam zwischen ihre langen Beine führt. Sofort beginne ich daran zu spielen, genieße das geile Gefühl ihrer nackten Perle, deren Haut so weich ist. Ich merke, dass sie sich bewegt, wage nicht meine Augen zu öffnen und spüre im nächsten Moment ihre weichen Lippen auf den meinen. Schon schiebt sich ihre Lust spendende Zunge in meinen Mund und ich sauge daran wie eine Verdurstende.
Es ist schon ein echt geiles Gefühl von einer reiferen erfahrenen Frau so geknutscht zu werden! Nie hätte ich es mir vorher so vorstellen können, und labe mich an der spielenden Zunge in meinem Mund, die schon wieder neue Lust in mir entfacht.
Ich bin etwas enttäuscht, als sie sich wieder aufrichtet.
"Komme aus der Wanne, sonst vernasche ich dich auf der Stelle" sehe ich das lüsterne Glitzern in ihren Augen.
Sie geht schon einmal vor und ich sehe, dass es ein Schlafzimmer ist, in dem sie die Sachen, die ich anziehen soll, für mich zurechtlegt. Und was das für Sachen sind:
Kniehohe Stiefel mit bestimmt 15cm Absatz, halterlose Strapse, ein sehr enger
Latexrock und ein bauchfreies Top.

 Voller Erregung ziehe ich schnell die Sachen an.
Kaum bin ich fertig, da kommt sie auch schon und betrachtet mich von oben bis unten! "Du siehst einfach geil aus " freut sie sich, dass mir alles so super steht.
Indem sie sich hinter mich stellt, zieht sie mir eine Augenmaske über! Da ist es wieder, dieses heiße Gefühl, ich kann es nicht anders beschreiben, aber es macht mich immer wieder vollkommen verrückt, wenn mir die Augen verbunden werden und ich in gewisser Art und Weise ausgeliefert bin.
Nun dreht sie mich in ihre Richtung und in der nächsten Sekunde spürte ich ihre lockenden Lippen auf
meinem Mund, während ihre Hände zu meinem noch knackiger wirkenden Hintern wandern. Ihre Lust ist so groß, dass sie in wollüstiger Vorfreude wieder meinen Unterkörper gegen ihren drückt!
Aber dieses Mal gleiten meine Hände auch zu ihrem festen Po, wobei ich meinen Schamhügel noch fester gegen sie presse. Ja, ich knete mit meinen Händen ihre vollen Backen und versuche ihr den Rock hochzuziehen.
"Willst du uns beide verrückt machen?" fragt sie und ich merke genau, wie erregt sie ist.
"Wenn es nach mir ginge, würde ich dich auf der Stelle vernaschen" antworte ich und staune über mich
selbst, dass ich so offen rede! Aber ich bin so heiß, dass es mir ganz egal ist! Ich will diese Frau spüren und schmecken! Ich will ihre Zunge an meiner schon wieder feuchten Höhle spüren und... ja, ich will einfach nur geilen Sex.
Doch sie löst sich wieder von mir: "Dein Mann und die anderen warten aber schon auf uns. Komm, wir gehen zu ihnen."
Langsam führt sie mich die Treppe herunter und im Hintergrund höre ich viele Stimmen! Sie öffnet die
Tür und ich höre Worte, wie "ja komm, zeigs mir richtig und ja komm und leck meine heiße Schnecke." Das Ganze ist von vielen Stöhngeräuschen durchsetzt. Die absolut scharfe Atmosphäre springt sofort auf mich über, als ich plötzlich die Stimme meines Schatzes höre, der mich leicht am Arm berührt: "Du siehst umwerfend aus, zum Anbeißen. Ist alles in Ordnung?"
"Ja, Ja. Ich finde das hier alles nur schärfer! Komm, küss mich!" Und schon knutsche ich mit meinem Schatz, als ob wir uns wochenlang nicht gesehen hätten.
Dann flüstert er mir ins Ohr, wie aufregend ich aussehe und ob ich es mir so vorgestellt hätte. "Ja, Schatz, genau so habe ich es mir vorgestellt, nur in der Realität ist es noch schärfer!"
Dann frage ich ihn nach der Frau, die mir die Sachen gegeben und mich hergebracht hat.
"Warum" will er wissen.
"Weil sie mich oben beim Anziehen total verrückt gemacht hat und ich möchte da weitermachen, wo wir aufgehört haben."
Mein Schatz lacht und sagt: "Du meinst Monika, ja, die steht nicht weit weg von dir und beobachtet
dich schon die ganze Zeit. Sie hat mir schon gesagt, dass sie ganz verrückt auf dich ist und dich gerne vernaschen möchte! Übrigens hat sie mich vorhin auch schon total verrückt gemacht."
"Wie? Erzähl mal!"
"Sie hat mir vorhin erzählt,...."
Wir werden unterbrochen, denn mein Schatz wird einfach weggezogen, während mich schon wieder jemand berührt.

 Dabei merke ich, dass fremder Atem durch mein Gesicht streicht und fühle Hände an meinem Körper, die jede Rundung nachzeichnen.
"Du siehst scharf aus" höre ich eine fremde Männerstimme.
Im Nu werden mir mein Rock und das Top ausgezogen. Wieder ist mir mulmig zumute, aber da ist es wieder, dieses heiße Kribbeln zwischen meinen Beinen! Ja, ich will diese und andere Hände spüren und gebe mich einfach meiner Lust hin.
Plötzlich sind überall Hände und ich bemerke, dass mir mein Saft schon an den Beinen herunterläuft. Genauso plötzlich werden mir harte Lanzen in die Hände gelegt, die ich sofort zu massieren beginne
. Das Gefühl, gleich mehrere zu verwöhnen, verstärkt die Lust zwischen meinen Schenkeln, doch bevor ich mich diesem Gefühl so richtig hingeben kann, spüre ich eine Hand, die sich meiner triefenden Höhle zu nähern beginnt.
Süchtig nach Berührungen an meiner kochenden Höhle, spreize ich die Beine und schwups, ist auch schon ein Finger drin. Ich keuche leise auf, fühle, wie von hinten ein harter Pfahl regelrecht auf meinen Hintern klopft! Ich kann es kaum aushalten, stelle mich noch breitbeiniger hin, in der Hoffnung, dass
sich endlich einer der Männer erbarmt und mir seinen harten Pfahl zwischen die Beine presst. Ich locke sie noch mehr an, stelle meinen Hintern auf, wobei ich aber die Lanzen in meinen Händen loslassen muss, denn ich stütze mich einfach auf eine Person, die in meiner direkten Nähe steht.
Es ist Monika, die mich leise fragt: "Soll dich mein Mann nehmen? Er steht schon hinter dir und kann es kaum noch aushalten, denn ich habe ihm eben erzählt, was wir beide oben im Bad gemacht haben."
"Ja!!! Er soll mich nehmen. Sag ihm, dass er es mir endlich machen soll!"
Noch weiter versuche ich meinen Hintern auszustrecken und beuge mich so weit nach vorne, dass ich Monikas Brüste mit meinem Mund berühre. Sie hat wohl auch ihr Top ausgezogen und so nuckele ich an ihren Brüsten, deren Nippel sich sofort steil aufstellen.
Dann drückt mir ihr Mann von hinten seinen steifen Pfahl zwischen die Beine. Ich spüre ihn jetzt an meiner Perle, halte die Luft an und schon dringt er in mich ein. Ich stöhne laut auf, nein schreie, denn
es ist so aufregend von hinten genommen zu werden und er wird immer schneller. Doch nicht nur schneller, nein, er sticht auch noch immer tiefer und fester zu.
Keuchend lasse ich meinen Hintern gegen seine Lenden fallen, will einfach noch mehr und höre das satte Schmatzen, das meine klatschnasse Höhle erzeugt. Jetzt legt er richtig los, packt von hinten meinen Unterleib und seine Stöße werden tierisch hart. Mit meinem Mund kann ich nun Monikas Nippel nicht mehr einsaugen, sondern kralle mich, um einen festeren Stand zu finden, in ihren Pobacken fest.

Ich bebe am ganzen Körper, stehe genau auf der Schwelle zum ersehnten Paradies und dann noch dieses aufregende Gefühl, wie er mich voll spritzt. Jemand wischt mir den Rücken ab. Ich schätze es ist
Monika, die mich jetzt zu einem großen Bett zieht, auf das ich mich
einfach fallen lasse. Ihr Mann wird zu einer unermüdlichen Maschine, spießt mich förmlich auf und ich sehne mich meiner Entladung entgegen. Doch gerade, als ich direkt davor bin, zieht er seinen Pfahl aus meiner kochenden Höhle und spritzt mir seinen heißen Samen auf den Rücken.
Ich vertraue ihr bedingungslos, und kaum liege ich, als sie mit ihrer Zunge die meine sucht. Ja, da ist sie wieder, ihre sanfte Zunge!!
Engumschlungen knutschen wir, bis sie ganz leise sagt:
"Lass mich noch deine Zunge an meiner Perle spüren. Dein Schatz hat mich vorhin auch schon zum Wahnsinn geleckt!"
Mein Schatz? Dieser Schlingel, da haben wir also doch etwas gemeinsam, den gleichen Geschmack was Frauen betrifft!
Schon spüre ich ihre Zunge an meinem Kitzler saugen und schnell taste ich nach ihrer Perle und suche mit meiner Zunge ihr glühendes Zentrum. Ich muss stoppen, denn sie saugt so hart, dass ich schon Sternchen sehe. Gleichzeitig steckt sie mir auch noch einen Finger in meine Höhle!
Was für ein herrliches Gefühl!!! Genau in diesem Augenblick lasse ich meiner Perle freien Lauf und habe einen so starken Orgasmus, wie schon lange nicht mehr. Doch Monika hört einfach nicht auf, saugt und beißt in mein empfindliches Fleisch, während ich immer wieder in noch härtere Ausbrüche geschleudert werde. Alles in mir tobt und diese Zunge ist der Wahnsinn.
Doch jetzt lenkt mich etwas ab, denn ich merke, dass sich ein Pfahl von hinten an Monikas Perle zwängt. Diese wackelt mit dem Hintern und schwups habe ich den Pfahl in meinem Mund, den ich sofort zu saugen beginne. Gerade will ich richtig loslegen, als mich Monika  bremst:
"Saug an meinem Kitzler und du (wohl der Mann gemeint), nimm mich endlich!"
Es dauert ein wenig, er hat sich wohl erst ein Kondom übergezogen, da ist er wieder der Pfahl. Ein Ruck und schon bohrt er sich in Monikas pitschnasse Grotte.
Sogleich bin ich bei ihrer Perle, versuche sie einzusaugen, doch die beiden bewegen sich derart wild, dass ich keine Chance mehr habe. Urplötzlich wird der dicke Riemen zurückgezogen und nach dem Stöhnen des Mannes zu urteilen, muss er wohl auf ihren Rücken spritzen.
Und Monika, ja die kommt auch jetzt, drückte mir ihre pulsierende Perle ins Gesicht und wird ebenfalls von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Ich trinke sie aus, bohre mich mit meiner Zunge in ihren sprudelnden Schlund, bis sie mich wimmernd von sich wegdrückt.
Engumschlungen bleiben wir liegen und nach einer Weile zieht sie mir die Maske von den Augen.
"Und, hat es dir Spaß gemacht?"
"Ja, es war einfach nur unbeschreiblich schön!!!
Jetzt schauen wir den anderen, die sich noch in dem Raum austoben zu und küssen uns zwischendurch immer wieder.
Ja, ich finde es so wahnsinnig, dass ich auf dem Nachhauseweg meinem Schatz um eine baldige Wiederholung bitte!
Er grinst nur und sagt: "Genau darum hat mich Monika und ihr Mann auch gebeten. Und da ich gesehen habe, wie viel Spaß dir der Abend gemacht hat, habe ich den beiden auch schon ein baldiges Treffen nur wir vier zugesagt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sollte der Tag meines Lebens sein

 

Ich sollte Sandy, einer Mitschülerin, Nachhilfe in Mathe geben. Ich denke mir nichts dabei, da sie in Mathe eher schlecht ist. Als ich bei ihr um 15 Uhr ankomme, hat sie schon ihre Mathesachen bereit gelegt. Zu meiner Freude ist auch ihre Freundin Britta  da, die auch mitlernen will.
Nachdem wir die Formeln durchgegangen sind, gönnen wir uns erst mal eine Pause. Sandy fragt, ob wir auch etwas zu trinken haben wollen und als wir beide nicken, verschwindet sie in die Küche.
Ich muss noch erwähnen, dass Sandy und Britta sehr gute Freundinnen sind, wobei von Sandy behauptet wird, dass sie ein bisschen versaut sei. Mich stört das nicht, denn ich habe auch schon gesehen, wie sie anderen Mädchen in den Schritt gefasst hat. Gerade als ich daran denke, kehrt sie zurück und stellt das Tablett mit den Getränken auf den Tisch. Ehe ich überhaupt begreife, was passiert, verschwindet ihre Hand zwischen Annas Beinen.
"Na, alles fit im Schritt" grinst sie ihre Freundin an, der das ganze aber doch ein bisschen peinlich ist.
Sicher, es ist nur Spaß und nach einem Moment erholt sich Britta von dem Schreck und schaut mich unsicher an.
Als Sandy bemerkt, dass Britta nicht weiß, wie sie reagieren soll, wirft sie sich zu ihr auf den Stuhl und nimmt sie in den Arm:
"Herr Gott, du bist doch sonst nicht aus Zucker. Es war doch nur ein Spaß und unser "Lehrer" hat es sicher auch so verstanden."
Schnell nicke ich, mache eine dumme Bemerkung und die Sache ist vergessen. Vielleicht nicht ganz, denn ich würde lügen, wenn ich sage würde, dass mich das gerade nicht ein bisschen angemacht hätte.
Doch Britta reißt mich aus meinen Träumen, indem sie uns auffordert, weiter zu büffeln. Da Sandy nur 2 Stühle in ihrem Zimmer hat und Britta aber beim Zuhören nicht stehen möchte, setzt sie sich auf meinen Schoß und ich erkläre weiter.
Nach einer Weile rutscht Britta ein bisschen herum und das auch noch auf meinen steifen Freund, der sich unter der süßen Last lüstern aufgebläht. Natürlich merkt Britta es, dreht sich zu mir um und fragt mich, ob ich sie toll finden würde, oder warum sonst ich einen Steifen haben würde. Verlegen bringe ich kein Wort heraus.
"Sandy, guck mal. Der hat voll den Steifen", wendet sich Britta ihrer Freundin zu.
Das ist ein gefundenes Fressen für die 18 Jährige:
"Du sollst uns Mathe beibringen und dich nicht an uns erfreuen!"
"Na ja, dass kann ja jedem mal passieren. Außerdem ist es doch ein Kompliment. Das bedeutet ja, er findet uns erregend" grinst Britta.
Verschmitzt beugt sie sich zu Sandy herüber und flüstert ihr etwas ins Ohr. Ich kann es leider nicht verstehen, doch sie müssen etwas ausgeheckt haben, denn Sandy geht zur Tür und schließt sie ab.
"Wenn er uns so toll findet, müssen wir ihm auch etwas bieten", dreht sie sich zu mir um und wiegt sich verführerisch in den Hüften.
Aufreizend, nein, provozierend bückt sie sich zu der Musikanlage herunter und schaltet sie ein. Mein Blick stürzt sich auf ihre prallen Backen, die sich so herrlich stramm unter der Jeans abmalen. Pochend hämmert mein Speer gegen die Hose, und auch Britta bemerkt, wie mich dieser Anblick erregt.
Als die Musik aus den Boxen erklingt, ergreift Sandy Brittas Hand und zieht sie zu sich hoch. Dabei beginnen beide zu tanzen und ich glaube schon, ich sehe nicht richtig, als Sandy ihre Freundin zum Bett lotst und sie mit sich auf die Matratze zieht. Immer wieder huschen Brittas kurze Blicke zu mir herüber und sie schaut zwischen meine Beine, wo sich schon eine riesige Beule gebildet hat. Es scheint sie anzuturnen, dasmich ihre Erscheinung so erregt und sie wird immer mutiger.

Wie versteinert sehe ich zu, dass sich die beiden gegenseitig zu streicheln beginnen. Sie legen es wirklich darauf an, denn Sandy spreizt die langen Beine ihrer Freundin so, dass ich genau sehen kann, wie ihre Hand sich hemmungslos in deren Schritt vergeht. Doch dabei lassen es die beiden nicht bewenden, erheben sich jetzt wieder und beginnen sich im Rhythmus gegenseitig auszuziehen. Nur noch mit BH und Slip bekleidet räkeln sich die beiden im Takt der Musik vor mir.
Das Hämmern zwischen meinen Beinen macht mich irre und jetzt stellt sich auch noch Sandy hinter ihre Freundin, die mir genau gegenüber steht und schiebt von hinten ihre Hand in den knappen Slip Brittas. Diese stöhnt leise und lehnt sich nach hinten an ihre Freundin.
"Bevor wir weiter machen, bist du erst mal dran", lächelt mich Britta an.
Ich denke, sie wollen, dass ich nun anfangen soll, mich auch auszuziehen. Als ich gerade anfangen will, stoppt mich Sandy:
"Wir wollen zusehen, wie du dir nebenbei Erleichterung verschaffst ."
Verwirrt sehe ich die beiden an. Ihre Augen glühen und Britta nickt ganz leicht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es machen soll. Doch die beiden jungen Fohlen verstehen es gut mich zu überreden, denn wieder lässt Sandy ihre Hand zwischen Brittas Schenkeln verschwinden und die sich unter dem Stoff abzeichnenden Bewegungen zeigen nur zu genau, was die sündigen Finger da treiben.
Britta wiederholt ihre Bitte noch einmal und leckt sich dabei mit ihrer rosa Zungenspitze über die Lippen. Ich kann einfach nicht anders und lasse mich darauf ein. Als ich zu meinem Reißverschluss greife, sehe ich die gierigen Blicke der beiden und spüre, dass es mich wahnsinnig erregt, den süßen Nymphen nun etwas zu bieten.
Ich mache extra langsam, starte so eine Art kleinen Stripp und lege meinen pulsierenden Speer frei. Es dauert keine Sekunde, da fühle ich schon ihre Hände an meinem tuckernden Stab, die ihn mit geschickten Bewegungen zur Maximalgröße reizen. Doch so spontan, wie sie mein bestes Stück überfallen, so plötzlich geben sie es auch wieder frei und setzen ihre lesbische Show fort.
Kokett grinsend fragt mich Britta, ob ich gerne Sandys kleine Brüste sehen würde. Natürlich stimme ich zu und beobachte mit pochender Lanze, wie Britta Sandy von ihrem lästigen BH befreite.
"Ohh, schmecken die lecker", haucht Britta, die sofort vor meinen Augen beginnt, sich über die aufgerichteten Brustwarzen Sandys herzumachen. Der Anblick treibt mir noch mehr Blut in die Lenden und als Britta sich jetzt auch noch ein bisschen dreht und mir ihren knackigen Stehpo präsentiert, drücken meine lüsternen Hoden den ersten Schwall meiner Vorfreude aus meiner glühenden Eichel.
Sandy stöhnt, lehnt sich etwas zurück und lässt sich von der prickelnden Zunge verwöhnen. Unterdessen wird Britta mutiger, züngelt sich langsam über Sandys Bauch immer tiefer. Dabei spannen sich ihre knackigen Backen noch mehr und ich weiß nicht mehr, wohin mit meiner tierischen Lust.
Jetzt sehe ich die Zunge im Bauchnabel spielen, erkenne dass sich Brittas Hände langsam an den Innenseiten der Oberschenkel ihrer Freundin hinauftasten. Immer höher kreisen die kleinen Hände, stoßen an den Tanga, den sie mit einem wilden Ruck herunterreißen.
Erstmals erblicke ich Sandys Teilrasierte Schnecke, in der es schon sehr feucht schimmert. Leise stöhnend schiebt sie ihr kochendes Becken vor, lädt ihre Freundin zu wollüstigen Schandtaten ein, die erneut dicke Tropfen aus meinen nackten Kopf treten lassen.
Ich halte den Atem an, gehe etwas herum, um besser sehen zu können und erhasche
gerade den Augenblick, in dem Britta ihre geschickte Zunge über die aufgeworfenen Schamlippen huschen lässt.

 Jetzt wird Britta gierig, lässt gezielt die Zunge gegen Sandys Perle schlagen, die sich vor Aufregung nur noch unter dieser Tortur windet. Ihre Hände krallen sich in Brittas Mähne, zerren den Kopf ihrer Gespielin noch tiefer in ihrem Schoß, während sich die Glut in meinen Hoden katastrophal staut.
"Jaaa, ich komme, ich komme, Britta mach bitte weiter," hechelt Sandy, deren Knie weich werden und die sich jetzt zuckend an ihrer Freundin festklammert.
Das halte ich nicht aus, spüre diesen heißen Stich in meinen Lenden und schiebe pumpend meine Lenden vor. Ich keuche, spritze dicke Strahlen in Brittas Haare, deren Zunge aber unaufhörlich die kochende Perle Sandys traktiert, die jetzt mit einem lauten Schrei vor meinen Augen ausbricht.
Brittas Zunge tobt, schleckt die aufregende Lust zwischen den Schenkel Sandys hervor, deren Becken immer noch unkontrolliert vorzuckt. Erst jetzt lässt Britta von ihr ab, bemerkt, dass ihr mein warmer Saft über die Schulter läuft und wendet sich mir zu. Ihre Augen brennen auf meiner Sperma verschmierten Eichel und sie beugt sich vor, um mich mit wahnsinnig kräftigen Saugbewegungen zu entleeren.
Hechelnd dränge ich meinen brodelnden Kopf in ihren Mund, während sie unersättlich ihre fest zusammengepressten Lippen über meinen Schaft fahren lässt. Das kleine Luder beißt sich neckisch fest und ich stöhne auf unter den süchtig machenden Schmerzen.
Erst als absolut kein Tropfen mehr meine zuckende Rute verlassen will, richtet sie sich auf und gibt mir einen heißen Zungenkuss. Ein Gemisch aus meinem Sperma und Sandys Lust breitet sich auf meiner Zunge aus und ich kann es nicht fassen, denn augenblicklich blüht mein Speer zu neuem Leben auf.
Doch abrupt stößt mich Britta zurück und macht es sich in einer Pose auf dem Bett bequem, die augenblicklich mein Blut wieder zum Kochen bringt. Indem ich mich zu ihr herunterbeuge, nestele ich an dem Verschluss ihres BHs herum, der auch nach kurzer Zeit fällt.
Kleine, feste Brüste lassen mich aufstöhnen. Die Nippel sind schon steinhart und recken sich mir spitz entgegen. Ich sauge sie ein, spiele mit meiner Zunge daran und höre, wie sie unter den innigen Liebkosungen leise aufseufzt.
Doch sie will mehr, wird von ihrer hemmungslosen Sucht nach einem Orgasmus in einen regelrechten Rausch getrieben. Bestimmend drückt sie meinen Kopf tiefer, bewegt ihr Becken leicht kreisend und meine Zunge schlägt nur zu gerne die diktierte Richtung ein.
Ich will sie etwas quälen, spanne meine Zunge an und lecke durch den hauchdünnen Stoff hindurch über ihre empfindlichen Schamlippen. Ein lang anhaltendes Stöhnen erklingt von oben. Doch jetzt halte ich es selber nicht mehr aus und ziehe das letzte Hindernis über ihre Füße.
Das gibt es doch nicht!
Ihr glänzendes Dreieck ist nicht rasiert, doch der Haarwuchs so spärlich, dass die saftigen Schamlippen durch den dünnen Vorhang hindurch scheinen. Ich keuche, beuge mich wieder herunter und lasse meine Zunge durch die tiefe Kluft ihrer Wollust gleiten.
Immer heißer werdend dränge ich mit meiner Zunge die warmen Schamlippen zurück, riskiere einen tiefen Stoß und schon brennt der Geschmack ihrer extremen Lust auf meiner Zunge.
Brittas Atem wird immer schwerer, meine Zunge immer schneller. Triebhaft jage ich meine Zunge in ihr tosendes Zentrum, will mich gerade über ihren Rotglühenden Lustzapfen hermachen, als ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrnehme.
Die sich scheinbar erholte Sandy nähert sich mir, greift mir von hinten zwischen meine Beine und tastet nach meinem stahlharten Torpedo. Fest, fast brutal, reißt sie die Vorhaut zurück und lässt mich aufschreien. Tausend Blitze schießen in meine Hoden und katapultieren mich innerhalb weniger Sekunden auf das Maximum meiner Lust.

Über mir wimmert Britta,  fleht, dass ich weitermachen soll. Sofort dresche ich meine Zunge blitzschnell und so tief es geht in ihren nassen Graben. Sandy wird immer hemmungsloser, drängt sich zwischen mir und die Bettkante und drängelt solange herum, bis sie sich meinen siedenden Speer in ihren triebhaften Mund schieben kann.
Ich keuche, hole kurz Luft, als sich die kleine Furie an mir festsaugt und mich mit mörderischen Kopfbewegungen in den Abgrund treibt. Doch ich will auch Britta zum kochen bringen, bin wie versessen von meinem Vorsatz und lasse meine Zunge im höllischen Tempo über ihre zitternde Perle jagen.
Mich empfängt eine herrlich warme Nässe in ihrer Höhle und ich kann ihren Lustsaft schmecken. Ich lasse meine Zunge über ihre glänzenden Schamlippen spielen und merke, wie ihr Atem immer schwerer wird.
In meiner Phantasie habe ich dieses schon öfters erlebt, aber nun ist es die Realität. Ununterbrochen reize ich Brittas Lustspießchen, der schon gefährlich dunkelrot und zu dreifacher Größe angeschwollen ist. Sie läuft unter meinen fiebrigen Bemühungen aus und jetzt gehe ich aufs Ganze und sauge mich an ihrem kochenden Fleischstückchen jetzt.
Britta quietscht, wirft ihren Kopf herum, während ich jetzt noch drei Finger in ihre triefende Höhle stecke. Meine Finger pressen sich in den überlaufenden Schacht, weiten die aufregende Höhle aufs Extremste - sie zittert am ganzen Leib, glüht vor Aufregung und steht kurz vor ihrer Explosion. Doch ich will es anders und ziehe meine brüllende Röhre aus Sandys versautem Mund.
Es tut sauweh, denn ich bin auch fast soweit und frage hechelnd Sandy, ob sie einen Gummi hat. Sandys Augen glitzern feucht, als sie unter mir hervor rutscht, zu ihrem Schreibtisch geht und ein Kondom hervorzaubert.
Ich brauche nichts mehr zu sagen, denn sie stülpt ihn schon über mein brennendes Fleisch und ich keuche, als sie ihn ganz stramm zieht.
Britta fordert weiter zu machen, doch sie muss sich ein wenig gedulden. Ja, jetzt sitzt es richtig und ich wende mich ihr zu und küsse sie auf ihren flachen verschwitzten Bauch. Langsam rutsche ich höher, suche mit meinem kochenden Pfeil ihr Pforte, finde sie und steche erbarmungslos fest zu.
Kreischend krallt sich Britta in meine Schultern, wird von einer gewaltigen Woge erfasst und presst sich ihre kochende Sucht aus dem Leib. Sie tobt, kreischt und ich dresche wie ein Irrer in sie und ramme ihr meinen lodernden Stamm bis an die Hoden in ihre zuckende Grotte. Ich höre und sehe nichts mehr, fühle nur noch ihre jetzt verkrampfende Schlucht, in die ich mich mit wilden Stößen hinein fresse.
Sandy, die uns gespannt zusieht, kommt nun auch dazu, steigt aufs Bett und lässt sich mit ihrer Grotte auf Brittas Gesicht gleiten. Mich spornt dies nur noch mehr an und ich stoße noch härter zu.
Bis zum Anschlag versinkt mein Pfahl in ihrer brodelnden Höhle und jetzt ist alles verloren. Noch drei - vier Mal jage ich mein scharfes Messer in das zuckende Fleisch, spüre, wie es mich erwischt und stöhne meine kochende Lust in mächtigen Schüben hinaus.
Meine Eier pumpen und pumpen und ich werde wahnsinnig, als ich die geile Sucht durch meinen explodierenden Stamm preschen spüre. Immer wieder zucke ich auf, presse die Gier in neuen Fontänen in das warme glitschige Kondom. Keuchend bleibe ich einen kurzen Moment auf Britta liegen, die mich aus glitzernden Augen anschaut. Ich muss das Kondom loswerden, streife es vorsichtig ab und Sandy nimmt mich an die Hand und zieht mich hinter sich her ins Bad.
Ich werfe das Kondom in den Eimer und sehe Sandy an, die in der Zwischenzeit schon den Wasserkran aufgedreht hat und mit ihrer Hand die Temperatur prüft. Lächelnd 
 wäscht sie mich ab und ich gebe mich dieser hingebungsvollen Reinigung mit einem wohligen Stöhnen hin.
Zum Abschluss küsst sie auf meine abgeschlaffte Lanze und kommt wieder hoch. Mit etwas bekümmertem Blick schaut sie mich an und sagt, dass wir uns ein wenig beeilen müssen, da ihre Eltern gleich nach Hause kommen werden.
Wir vereinbaren es niemandem zu erzählen. Seitdem haben wir uns nicht mehr zu dritt "getroffen", da ich jetzt mit Britta fest zusammen bin und Sandy auch wieder einen Freund hat.

 

 

 

 

 

 



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