gedichteallgemein

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ich träume von freunden...
...die mich verstehen, meine art und meine liebe.
...die immer für mich da sind, gerade wenn ich sie brauche.
...die meine gedanken verstehen.
...mein tun unterstützen.
...mich von meinem abgrund holen.
...mir meine alpträume stehlen.
...mit mir meinen schweren weg gehen...
...mit mir lachen und weinen.
...ein vertrauen wecken.
...freunde...denen ich alles anvertrauen kann...
...die meine geheimniss für sich behalten....
....und diese freunde, hab ich!
D-A-N-K-E

 


 

 

Einmal noch
von dir angerufen werden,
einmal noch
dich besuchen,
einmal noch
bei dir übernachten,
einmal noch
dich schlafen sehn,
einmal noch dich nachts Träumen sehn,
einmal noch
dich Nachts atmen hörn,
einmal noch
dein Lachen hörn,
einmal noch
dein Lächeln sehn,
einmal noch
deine süße Nase küssen,
einmal noch
in deine wunderschönen Augen sehn,
einmal noch
deinen wunderbaren Körper berührn,
einmal noch über deine Haut streicheln,
einmal noch
durch deine Harre fahrn,
einmal noch
dich reichen,
einmal noch
deine wunderbar weichen Lippen küssen,
einmal noch
mit dir auf deinem Bett liegen,
einmal noch
in deinen Armen liegen,
einmal noch
mit dir unser Lied zu hörn,
einmal noch
mit dir von unsrer Zukunft träumen,
einmal noch
von dir hören dass du mich vermisst hast,
einmal noch
dich sagen hören dass du mich liebst,
einmal noch
zu wissen dass du mich wirklich liebst,
einmal noch
zu denken dass unsre Liebe Ewig hält,
einmal noch
ganz nah bei dir sein,
einmal noch.

 

 

 

Stunden der Angst und Sterblichkeit.
Stunden voll Kummer und leid.
Stunden in denen man weder aus, noch ein weiß.
Stunden der Zeit, man zahlt für sie einen hohen Preis.
Stunden, die einen weinen lassen.
Stunden, in ihnen bekommt die Hand nichts zu fassen.
Stunden, in denen man denkt der Boden rutscht weg.
Stunden, zu welchem Zweck?

Stunden, Minuten, Sekunden, in denen Schatten auf mein Gesicht fällt.
Tage, Wochen, Monate, Jahre, in denen man meine Seele prellt.

Durch den Schatten der Welt wandeln wir, 
hasserfüllte Blicke schenkt man mir, hektisches Leben zieht durch der Menschenkreislauf, immer mit dem Gedanken: irgendwann geht es Bergauf.

Doch der Gedanke kann nicht lange fließen.
zu viele Tränen werden wir vergießen.

Bis wir verstehen, dass wir hier ausharren müssen und versuchen müssen zu leben!

 

 

 

 


Niemand hat mich gefragt,
ob ich leben möchte.
Also hat mir auch niemand zu sagen,
wie ich zu leben habe...
Meine Entäuschung:
Du wirst nie wissen,
wie sehr ich Dich geliebt habe,
weil niemand eine verheilte Wunde fragt,
ob sie jemals weh getan hat...
Meine Vergangenheit:
Wer als Kind keine Liebe von den Eltern bekommt,
kann später im Leben auch schwer Liebe geben!
Meine Vertrauensgeschichte:
Vertrauen ist das Gefühl,
einem Menschen sogar dann glauben zu können,
wenn man weiss,
dass man an seiner Stelle gelogen hätte!
Meine Liebesauffassung:
Liebe ist, wenn man über einen anderen Menschen mehr nachdenkt, als über sich selbst.

 

 


 

 

Ich gab dir alles
Meine Seele mein Licht
Doch wo bist du jetzt
Ich seh´ nur dein Gesicht
In einem Traum so fern
Der mir einst so nah
In einer Zeit der Liebe in einer Zeit so
wunderbar

Ich stieß den Stern herab
Nur für dich

Ich fiel vor meinen Stolz
Nur für dich

Ich verneinte mein Wesen
Nur für dich

Ich kniete vor dem Schwert
Nur für dich

Ich wurde krank und schwach
Nur für dich

Tat ich es ohne Grund
Nur für dich




 

 

 



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